| Burg
Weißenstein:
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Zum
Vergrößern auf die Bilder klicken |
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| Ausgangsort:
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Stadtplatz
Info-Punkt |
| Ziel: |
Stadtplatz
Info-Punkt |
| Über
/ Strecke: |
Rundwanderweg |
| Schwierigkeit: |
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| Länge: |
10
km |
| Dauer: |
ca.
4 Std. |
| Untergrund: |
geteert,
Schotter |
| Höhenmeter: |
524m
- 723m |
| Sonstiges: |
k.A. |
Beschreibung:
Vom
Stadtplatz aus gehen Sie Richtung Ludwigsbrücke bis zum Denkmal
des Brückenheiligen Johannes von Nepomuk. Hier biegen Sie links
ab in den 1992 eröffneten Kurpark. Auf dem Skulpturenweg erreichen
Sie in wenigen Minuten den Rodenstocksteg auf dem Sie zum gegenüberliegenden
Regenufer gelangen. Rechts vom Steg weg folgen Sie dem Flusswanderweg
(Markierung: Blaue Wellen auf weißem Grund) bis zum Regener
See. Auf der Heubrücke wird der See und gleich anschließend
die B 11 überquert, um den Wanderweg Nr. 5 zu erreichen. Dieser
Weg führt Sie über Pfistermühle, Kreuzerhof und Poschetsried
bis nach Weißenstein. Dort angekommen, können Sie die Dorfkappelle
mit einer eindrucksvollen Totenbrettergruppe und den Gläsernen
Wald besichtigen, den vor 900 Jahren auf einem Quarzriff (Großer
Pfahl genannt) erbauten Burgturm besteigen, den Burglehrpfad
besehen, das Dichter-Freigrab und das Fressende Haus (so genannt
nach dem Roman "Das fressende Haus" von Siegfried
von Vegesack) besuchen. Nach einer gemütlichen Einkehr erreichen
Sie in etwa 45 Minuten auf dem Wanderweg Nr. 5 über die Schützenhöhe
(von dort schönster Blick auf die Kreisstadt Regen) wieder den
Ausgangspunkt.
Burgdaten:
Die Burgruine Weißenstein mit ihrer exponierten Lage auf einer
der höchsten Erhebungen des Pfahls zählt zu den bedeutendsten
und größten Burganlagen des Bayerischen Waldes. Die Burg wurde
etwa in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts an zentraler
Stelle am Handelsweg von der Donau nach Böhmen von den Grafen
von Bogen als Ministerialsitz errichtet. 1242 kam die Burg mit
dem Aussterben der Grafen von Bogen in den Besitz der bayerischen
Herzöge. Die erste urkundliche Erwähnung des "castrum Weizzenstain"
stammt aus dem Jahr 1244. Weißenstein ist eine hoch- und spätmittelalterliche
"Höhenburg"-Anlage. Der Burgtypus entspricht einer
sogenannten Axialanlage mit Frontturm im Nordwesten. Die axiale
Aneinanderreihung der Gebäude resultiert aus dem reduzierten
Platzangebot auf dem schmalen Felsenriff. |
Bilder:
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