Station
1:
Auftakt:
Der Zugang zum Erlebnispfad im Stadtwald erfolgt über die
Kurwege aus dem Kurpark heraus. Nach Überqueren der Zwieseler
Straße betritt man einen schmalen, sehr steilen Pfad am Nordhang
des Riedberges, der den Zugang zur Forststraße im Stadtwald
bildet. Viele kleine Zwischenstationen wie z. B. eine Baumwippe,
ein Dendrophon (eine Art Xylophon aus Holzrundlingen), Feststellung
der Himmelrichtungen durch Naturphänomenen, laden zum Lockern
und Spielen, aber auch zum Ausrasten und Ruhen, ein.
Station 2:
Partnerschaukel:
Die bereits an anderer Stelle erbaute Partnerschaukel versinnbildlicht
zu Beginn des Rundweges im Stadtpark die dynamischen Zusammenhänge
in einer Lebensgemeinschaft. Gerade Kinder erfahren dadurch
neue Motivation und Spaß für den weiteren Weg.
Station 3:
"Sehen" mit den Füßen:
Mit dieser Station soll unter Ausschaltung der Augen der Besucher
dieses Rundkurses Informationen über die Sinne an den Füßen,
Händen, der Haut und in der Nase aufnehmen.
Station 4:
Wachstum und Alter der Bäume:
Alte, dicke und knorrige Waldbäume faszinieren die Waldbesucher
am meisten. Gerade das für menschliche Begriffe oft nur schwer
faßbare Alter von Bäumen als Lebewesen erregt Neugier und
Erstaunen.
Station 5:
Bäume wachsen nicht in den Himmel:
Es gibt sehr einfache Verfahren, die es jedem ermöglichen,
sich schnell eine überschlägige Vorstellung von der Höhe eines
Baumes zu verschaffen. Man braucht dazu nichts anderes als
einen Spazierstock.
Station 6:
Spuren im Wald:
Die Anwesenheit von Tieren im Wald kann am einfachsten durch
Spuren am Holz nachvollzogen werden. Bei dieser Station werden
fünf bis acht verschiedene Baumstämme mit unterschiedlichen
Bearbeitungsspuren in Augenschein genommen.
Station 7:
Ewig nagt der Zahn der Zeit:
An dieser Station soll die Entwicklung vom Ausgangsprodukt
eines Gneisblockes bis hin zu einer verwitterten Braunerde
dargestellt werden.
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